“wie wird der Mensch Konrad Elsässer zum Coach?”
Zu meinen prägendsten Erfahrungen gehört das Elternhaus mit 3 Generationen und sieben Geschwistern und das Schwäbische als Kindheitssprache. Bei den vielen Spielen als Kind ragen die Rollenspiele heraus, in denen es – in spielerischer Vorwegnahme der späteren Tätigkeit als Coach – bereits um berufliche Positionierungen ging.

Schulisches Lernen fiel mir leicht. Als Brillenträger vermied ich Ballsport und entwickelte die körperliche Behendigkeit mehr im Laufen, Radfahren, später im Wandern und Reiten. Als Jugendlicher wurde ich modebewusst, bekam zur Konfirmation den ersten Anzug, machte Tanzstunde und verliebte mich in eine Chorsängerin, ging für ein Jahr nach USA im Schüleraustausch.

Studium in Berlin von 1967 bis 1969, in Marburg nur kurz, in Heidelberg dann 7 Jahre mit zweiter theologischer Ausbildung, Pädagogik und Promotion und Arbeit im gepachteten Weinberg. Ordination 1974 in Mannheim, pfarramtliche Tätigkeit dann in Hessen-Nassau im Raum Frankfurt, verknüpft mit vielfältiger ehrenamtlicher und politischer Friedensarbeit. Seit Anfang meiner beruflichen Tätigkeit habe ich Fortbildungen organisiert und kontinuierlich für mich weiter entwickelt. Bei einer solchen Fortbildung im Kloster in L‘Arbresle in Frankreich habe ich meine Frau Ute Knie kennen und lieben gelernt. Sie und befreundete und verwandte Menschen ermuntern mich immer wieder zu Aufbrüchen in Neuland.

Ich singe gerne (Bass 2, in 2013 auch in einem Männerchor für ein Heinrich-Heine-Projekt im Frankfurter Theater Willy Praml, oder regelmäßig im Interreligiösen Chor Frankfurt IRCF). Ich koche gerne einfach und schmackhaft und genieße guten Wein und gute Küche. Bei den Spielen stehen Doppelkopf und Boule an der Spitze. Radfahren, aber auch die 5 Tibeter, Feldenkrais und Power Plate sorgen für eine gute körperliche Beweglichkeit und Belastbarkeit. Die Beschäftigung mit Architektur hat mir ein weites, hoch interessantes Gebiet der Gestaltung von Räumen erschlossen. Sie reicht von der Innengestaltung von Wohnungen und Häusern über die Straße und das Quartier bis zu Stadtplanung und zu nachhaltiger Gestaltung urbaner Räume.